Abrufangebote - Vorträge und seminaristische 

Aktuelle Termine

(Chronik 2018- 2019 findet sich hier am Ende)

 

jeweils am letzten Mittwoch eines Monats 17.00 Uhr
 

  • Teatime – Time for English Conversation (Host: Sigrid Rothe / Ev. Stadtakademie "Meister Eckhart" Erfurt)      

        Here you can find the date for the next teatime meeting:

        May 29th, 2019  MM

        at 5 o’clock in Allerheiligenstr.15.

        Guests are welcome. 

        Please let me know, if you are interested to join:  

        sigrid.rothe(at)gmx.net  

 

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jeweils am letzten Mittwochabend eines Monats 20.00 Uhr  

 

  • Literaturabend AUSLESE                                                                      im Kaminzimmer des „Goldenen Schwans“ in der Erfurter Michaelisstraße. Nähere Informationen auf Anfrage; siehe auch www.eebt.de


24 04.2019, 20 Uhr

Jane Gardam, Weit weg von Verona - vorgestellt von Aribert Rothe


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04.04.2019

Gespräch über Gerhard Gundermann

Heinrich Pesch Haus, Ludwigshafen


26.04.2019 19.30 Uhr

Ägyptische Göttermythen und Grabschätze

In den Räumen der ESG, Allerheiligenstr.15


10.05.2019 19.30 Uhr

Albanische Reiseimpressionen

In den Räumen der ESG, Allerheiligenstr.15


15.05.2019, 19.30 Uhr

Gebet und Protest - Vom Friedensgebet zum Umbruch. Spirituelle Wurzeln der friedlichen Revolution

Thomas-Gemeindesaal, Puschkinstr.11a


23.05.2019

Podium "Wie 1989 der Wahlbetrug aufgedeckt wurde"

Erinnerungsort Andreasstraße


30.05.2019, 10 Uhr

Predigtgottesdienst zu Himmelfahrt

Thomaskirche Schillerstraße


31.05.2019 19.30 Uhr

Ägyptische Schätze II

In den Räumen der ESG, Allerheiligenstr.15


23.06. - 12.07.2019

Urlauberseelsorge

Lindau / Bodensee


01.09.2019, 10 Uhr

Predigtgottesdienst zum Schöpfungstag

Thomaskirche Schillerstraße


15. -22.09 2019

An den Ufern des Nils - Bildungsreise durch Ägypten


16.10.2019

Zur Freiheit hat uns Christus befreit - Christen und Kirche in der friedlichen Revolution 1989/90

Thomaskirche Schillerstraße





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Abrufangebote für 

Vorträge und seminaristische Gesprächseinheiten   

(A) von Dr. Aribert Rothe

 

Die mit * gekennzeichneten Vorträge liegen schriftlich als Essays vor und können nach Vereinbarung erhalten werden. 

 

Glaube und Geschichte

 

BONIFATIUS · MEISTER ECKHART · MARTIN LUTHER · FRIEDRICH SCHILLER · PAUL TILLICH · MARTIN BUBER · MARC CHAGALL

BUBER

 

  • Die Waldenser - Urprotestanten oder Sektierer?
  • Eichen fällen als Mission? Bonifatius in Thüringen und das Missionsproblem A1
  • Meister Eckhart in seiner Zeit A2
  • Meister Eckhart in schillernden Bildern – ein exemplarischer Gang durch seine Wirkungsgeschichte (Romantik, Idealismus, Theosophie, Deutsche Glaubensbewegung, Existentialismus, Meditationsbewegung) * A3
  • „Muss ich mich ständig rechtfertigen?“ – Martin Luthers Glaubens-erkenntnis und ihre Aktualität A4a
  • Luther und die Toleranz * A4b
  • „Schöpferisches Chaos – Krise, Krieg, Vernunft und Frauen“ - zur Verarbeitung kritischer Lebensereignisse in Paul Tillichs ersten Lebensphasen * A5a
  • „Ich und Du“ – Martin Bubers Impulse zum Mensch-Werden A10a
  • „Wahr ist, was bewährt wird“ – Martin Bubers Impulse für die Volksbildung * A10b
  • Das Barmer Bekenntnis 1934 – Maßstäbe des Glaubens A12
  • Luthers Sündenfall - christliche Wurzeln des Antijudaismus A13
  • Kunst – Revolution – Mystik. Ein Lebensbild des jungen Marc Chagall A17
  • „Schillernder Glaube“ – Friedrich Schiller und die Religion * A18 
  • Das letzte Abendmahl in Leonardo da Vincis prägender Darstellung A33

 

NATIONALSOZIALISMUS

 

  • Vom Kreuz zum Hakenkreuz? Protestantische Wege und Irrwege * A19
  • „Opfer und Täter“ - Erfurter Biographien im Nationalsozialismus   (auch als Szenische Lesung) A21
  • Bildung und Gedenkkultur (I) – die zivilgesellschaftliche Initiative „Erfurter GeDenken 1933-1945“ A22a
  • Bildung und Gedenkkultur (II) – Ausgrenzung, Diffamierung und Deportation Erfurter Bürger(innen) jüdischer Herkunft 1933-1945 A22b
  • Bildung und Gedenkkultur (III) – „Haken am Kreuz – evangelische Kirche im Nationalsozialismus“ (auch als Begleitveranstaltung zur gleichnamigen Wanderausstellung) A23
  • Bildung und Gedenkkultur (IV) – Reichspogrom und Mauerfall: Welche Farbe hat der 9. November? A24
  • „Und Sie hatten nie Gewissensbisse?" Die Biographie von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz von Manfred Deselaers (Buchvorstellung) Deselaers hat seine ergreifende Dissertation über „Die Biographie von Rudolf Höß,    Kommandant von Auschwitz, und die Frage nach seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ vor allem „für die Opfer geschrieben, die wissen wollten, wie kann ein Mensch so werden? Auschwitz kann man nicht entgehen. Auschwitz gehört zur Biographie eines jeden Deutschen.“  J1
  • „Die Nacht zu begraben, Elischa“ von Elie Wiesel (Buchvorstellung)      Im ersten Teil („Nacht“) der weitgehend autobiographischen Trilogie des berühmten Friedensnobelpreisträgers wird der 15jährige Elischa aus seiner frommen jüdisch-chassidischen Umwelt gerissen. Mit Familie und Freunden wird er nach Auschwitz gebracht. In der grauenvollen Atmosphäre sind Mörder und Opfer untrennbar in der Gemeinsamkeit verbunden, die der Tod herstellt. J2
  • „Adressat unbekannt“ von Kressmann Taylor (Buchvorstellung)         Diese Geschichte in achtzehn Briefen und einem Telegramm ist das literarische Meisterwerk einer ansonsten unbekannten New Yorker Werbetexterin und     erschien 1938 zunächst in USA-Magazinen. Sie beschreibt die Beziehung     zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um     Hitlers Macht-ergreifung. „Nie wurde das zersetzende Gift des     Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben“ (Elke Heidenreich). J3

 

RELIGIONSIMPULSE IN BILDUNG UND KULTUR

 

  • Was wir von Irland haben – irische Wurzeln der europäischen Kultur A6
  • Armenische Impressionen in Wort und Bild A26
  • Der Wein in Bibel und Kultur“ - Biblische Weinprobe mit sechs Thüringer Weinen (gesellig) A7
  • Protestantismus und Kultur A11
  • Bildung und Reformation* A20
  • Die Erfindung des Katechismus – Glauben lernen und verstehen A25
  • Volksbildung als protestantische Idee A14
  • „Ekkehard-Schule“ und Stadtakademie „Meister Eckhart“ - Erfurter Bildungsgeschichte im Namen des Meisters A9

 

 

Glaubens- und Lebensfragen

 

BIBLISCHE GRUNDLAGEN

 

  • Urbild –Vorbild – Ebenbild. Biblisches Menschenbild in der Erziehung                                                                                               Unsere deutsche Sprache gibt es sehr schön wieder: Bild und Bildung hängen eng zusammen. Am Anfang der Bibel steht: „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, ... Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn, und er schuf sie als Mann und Weib” (Gen. 1, 26 f.). Diese Ebenbildlichkeitsaussage ist der Grundstock unseres Menschenbildes. Um das zu begreifen und sich entsprechend zu verhalten, muss der Mensch sich bilden. So fußen Judentum, Christentum und Islam auf der Schrift. Meister Eckhart hat das Wort wohl zuerst in diesem Sinn gebildet. Wie ist es im Laufe der Zeit verstanden worden? Auch der Begriff der Menschenwürde lässt sich nicht ohne diese biblische Wurzel nachvollziehen. Was bedeutet das für unser erzieherisches Handeln heute?  G1
  • Ebenbild und Menschenwürde - jüdisch-christliche Wurzeln des Grundgesetzes G2
  • Geistreich leben – spirituelle Sehnsucht und evangelische Glaubenserkenntnis* G5
  • Lebenszeit und Zeitgeist auf dem Hintergrund biblischen Zeitverständnisses* G7
  • Gnadenbotschaft in gnadenloser Zeit – wie aktuell ist die lutherische Rechtfertigungslehre? G8
  • „Dass dein Glaube nicht aufhöre (Lukas 22,32)“ – Wie Jesus für andere betet                                                                                   Christen richten ihre Gebete oft an Christus. Lukas 22,32 ist eine der wenigen Bibelstellen, in der Jesus selbst als Fürbittender begegnet. Wem gilt seine Fürbitte? Gilt sie nur Petrus, gilt sie als Vermittlung für die anderen oder gilt sie repräsentativ für die christliche Gemeinde? Die Antworten sind konfessionell verschieden. Auf jeden Fall scheint Jesus damit zu rechnen, dass der Glaube kein unerschütterlicher Besitz ist. Aber wie entsteht spirituelle Nachhaltigkeit?      G9
  • Ausquetschen wie eine Zitrone? – Von der verletzlichen Wahrheit der Gleichnisse G10
  • Was nützt mir die Bibel? – Bibelarbeit zu Hebr. 4,12 G12
  • „Ein feste Burg ist unser Gott“ – vom Psalmlied zum Choral (Bibelarbeit) G13
  • Jesus der Frauenversteher G14
  • Schuld und Sühne und Vergebung G16
  • Warum lässt Gott Leid zu? (Gesprächsseminar)  G17
  • „Funken schlagen aus dem Wort“ - Predigten

 

ETHISCHE FRAGEN

 

  • „Arbeit macht das Leben süß?“ Zum protestantischen Berufsethos G3
  • Das Böse aus christlicher Sicht G11
  • „Kann denn Liebe Sünde sein?“ G15
  • Was das Christentum wert-voll macht - Paul Tillichs bleibende Impulse für die Ethik* G19
  • Eros und Agape – Paul Tillichs Philosophie der Liebe G20

 

FESTE / RITUALE

 

  • Wie viel Heil hängt an der Taufe?* A16
  • „Der Wind und das Feuer des Geistes“ – was Pfingsten bedeutet G18
  • Erntedank – wer erntet Dank? Christliche Ethik zwischen Nährwert und Mehrwert G21

 

ÖKUMENE

 

  • Gemeinsames finden – katholische Wurzeln der ökumenischen Bewegung F1
  • Ökumene an der Basis - Karl Herbsts Evangelisch-Katholischer Briefkreis in der DDR (1958 - 1975)* F2
  • Katholischer Theologe und evangelischer Erwachsenenbildner - Wolfgang Bartels Bildungsbiographie* C3
  • Ökumenische Erfahrungen in Erfurt F4
  • Die Neuapostolische Kirche auf dem Weg in die Ökumene

 

CHRISTENTUM UND KIRCHE IN DER GESELLSCHAFT

 

  • Kirche und Schule. Warum christlicher Glaube und Bildung zusammen gehören L1
  • Öl oder Sand im Getriebe? Christliche Impulse für Europa          (oder:) Unterwegs nach Europa – Perspektiven evangelischer Kirchen* L2
  • Evangelisches Bildungshandeln heute L3
  • Kirchen und Pfarrhäuser als außerschulische Lernorte L4

 

 

Evangelische Erwachsenenbildung heute

 

  • „E Nr. 1“ – wie evangelisch ist Evangelische Erwachsenenbildung (EEB)? E1
  • Protestantische Voraussetzungen und Ansätze des Bildungshandelns* E2a
  • Protestantische Voraussetzungen und Ansätze politischer Bildung* E2b
  • Elternbildung als aktuelle Aufgabe*                                                     Mit der Rolle der Eltern kommt die Bildung der Person wieder stärker in den Blick. Das    Erwachsenwerden ist nicht zuerst ein Weg von der Abhängigkeit zur Unabhängigkeit, sondern eine Beziehungsgeschichte. In sicheren Bindungen wird ein Kind frei,    Beziehungen aufzunehmen zur Umwelt, zu anderen Personen und zu sich selbst. Ausführliche Entwürfe zu verschiedenen Themen: Praxishilfen Elternbildung s. www.eebt.de  E3
  • Wie Erwachsenenbildung wieder zum Begriff wurde - der Strukturaufbau der freien Bildungsträger in Thüringen nach der Wende* E6
  • „Sprung in die Öffentlichkeit“ – Anfang und Entwicklung der evangelischen Erwachsenenbildung in den östlichen Bundesländern* E8
  • Ohne Evangelische Erwachsenenbildung geht es nicht* E9
  • Event als Bildungsangebot? Religiöse Erwachsenenbildung an authentischen und historischen Orten* E10

 

Kirche und Gesellschaft in der DDR -                                             25 Jahre Deutsche Einigung  

 

  • Von Quellen geistigen Widerstands und der Zivilcourage (1953 – 1989)* B1
  • Kirche vor und in der Friedlichen Revolution 1989/1990 (I Erfurt) B2
  • „Zwischen Anpassung und Widerstand. Protestantismus in der DDR“ B3
  • Erfurter Wendepunkte – Orte der Friedlichen Revolution (auch als StadtGang) B4
  • Wie der letzte DDR-Wahlbetrug in Erfurt aufgedeckt wurde* (oder:) Die Kommunalwahlen vom 7. Mai 1989 – Zivilgesellschaft und Politik* B5
  • Einmischversuche der Stasi in kirchliche Jugendarbeit am Beispiel  Erfurts* B6
  • Mündigkeit als Bildungsaufgabe. Wie sich in der evangelischen Kirche eine Friedliche Revolution vorbereitete B7
  • Gebet und Protest - vom Friedensgebet zum Umbruch. Spirituelle Wurzeln der Friedlichen Revolution*  B14a
  • Gebet und Protest – Friedensgruppen in der DDR B14b
  • „Sabine Jahrgang 70“ - eine fiktiv-biographische DDR-Geschichte* B8
  • „Adenauer, Westopa und Lübecker Marzipan“ - biographisches Erzählen aus einer Ost-Sicht B9
  • 17. Juni 1953 - Volksaufstand und Kirchenvolk. Hintergründe, Erinnerungen, Wirkungen B11
  • „Es war nicht alles schlecht“ - die Kirche als Lerngemeinschaft* B12
  • Das einheitliche Volksbildungssystem in der DDR* B13a
  • Schule in der DDR* B13b
  • Sozialdiakonie im Sozialismus. Sozialdiakonische Traditionen und Offene Jugendarbeit als Auftrag der evangelischen Kirche* B15
  • „Proletarier aller Länder, entschuldigt mich! Das Ende des Ostblockwitzes“ von György Dalos (Buchvorstellung)                           Eine vergleichende Zusammenschau widerständigen Humors aus den sozialistischen Bruderstaaten. Dalos (Jg. 1943), ungarischer oppositioneller Literat jüdischer Herkunft,      lebt als Mitherausgeber der Zeitschrift „Freitag“ in Berlin.  J4    

 

Evangelische Erwachsenenbildung in der DDR

 

  • Evangelische Erwachsenenbildung in der DDR und ihr Beitrag zur politischen Bildung * C1
  • „Licht unterm Scheffel“ - Ansätze evangelischer Erwachsenenbildung in der Erziehungsdiktatur der DDR* C2
  • Die Evangelischen Akademien in der DDR zwischen 1945 und 1989/90 – besondere Bildungsorte zwischen Widerstand und Anpassung (I)* C4
  • Zwischen Widerstand und Anpassung (II) - die Geschichte der Evangelischen Akademie Meißen 1949 – 1989* C5
  • Zwischen Widerstand und Anpassung (III) - die Geschichte der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt 1948 – 1989* C6
  • Zwischen Widerstand und Anpassung (IV) - die Geschichte der Evangelischen Forschungsakademie 1948 – 1989* C7
  • Freiräume bilden und Mauern überwinden. Protestantische Lerngemeinschaft auf dem Weg* C9
  • Sauerteig" - wie sich Minderheiten in der DDR bildeten* C10      

 

Kirchliche Arbeitsfelder in der DDR (evangelisch)

 

  • Kirche in der DDR (I) - Stadtmission und Gemeindedienst Erfurt* D1
  • Kirche in der DDR (II) - Gemeindeseminare* D2
  • Kirche in der DDR (III) - Hauskreise und Gruppen* D3
  • Kirche in der DDR (IV) - Eltern- und Familienarbeit* D4
  • Kirche in der DDR (V) - Frauenarbeit und Männerarbeit* D5
  • Kirche in der DDR (VI) - Jugendarbeit: Jungmännerwerk, Oberschulkatechetik, Stadtjugendarbeit* D6
  • Kirche in der DDR (VII) - Studentengemeinden (ESG)* D7
  • Kirche in der DDR (VIII) - Jungakademikerarbeit in Thüringen* D8
  • Kirche in der DDR (IX) - Kunstdienste* D9
  • Kirche in der DDR (X) - Kirchentagsarbeit* D10
  • Kirche in der DDR (XI) – Umweltbewegung (z. B. Erfurter Umweltgruppe in der Oase, Bildungsstätte Evangelisches Einkehrhaus Bischofrod u. a.)* D11
  • Kirche in der DDR (XII) – Schulreformbewegung - Volksbildung als Tabuzone und die Ökumenische Arbeitsgruppe Erziehung und Bildung in Erfurt u. a. * D12
  • Kirche in der DDR (XIII) – Gemeindepraxis am Beispiel der Leipziger Michaelisgemeinde* D14

 

Bildungsreisen und Führungen

 

  • WendePunkte einer Stadt – der gesellschaftspolitische Umbruch 1989/90 am Beispiel Erfurts 
  • Nähere Information auf Nachfrage; weitere Angebote s. auch www.eebt.de

 

Kirchliche Fortbildung 

 

  • „Die Kirche im Dorf lassen“ – Seminar für Gemeindekirchenräte H1
  • Das Erscheinungsbild unserer Kirchengemeinde. Wie es ist und was wir ändern wollen* H2
  • GEMEINDE LEITEN. Weiterbildungskursangebot für ehrenamtliche Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende von Gemeinde-kirchenräten* H3
  • Ausgebrannt? Motivation und Leitung in Gemeindekirchenrat und anderen Leitungsgruppen* H4
  • Kirche ist mehr als Gemeinde* H6
  • Wie viel Heil hängt an der Taufe? (Studientag)* A16

 

Weitere Themen in Absprache möglich

 

 

Abrufangebote für 

Vorträge und Gesprächsabende   

(B) von Sigrid Rothe

 

 

Zur persönlichen Lebensführung

 

  • Angst und Lebensmut
  • Vom öffentlichen und persönlichen Umgang mit Erinnern und Vergessen
  • Was ist wichtiger für mich – Erinnern oder Vergessen? Psychologische Überlegungen zur persönlichen Bedeutung von Erinnern und Vergessen im biografischen und sozialgeschichtlichen Kontext
  • Gesund, fit, leistungsstark - zufrieden? Zur psychologischen Lebenskunst
  • Heil und Heilung - Leben mit Gesunden und Kranken
  • Ich rede gut über dich - Kultur verbaler Kommunikation im privaten Bereich und im öffentlichen Raum
  • Träume sind nicht nur Schäume - Be-Deutung von Träumen im Wandel der Zeit
  • Was ist Glück?
  • Vom Sinn des Blödsinns
  • Die Weisheit der Märchen
  • Werte – woher nehmen wir sie, wie geben wir sie weiter?
  • Die Rolle der Aggression im menschlichen Verhalten
  • Vom Sinn des Blödsinns – Humor und Witz als Lebenselixier
  • Sinnvoll leben – Utopie oder Orientierung
  • Stress und Stressbewältigung
  • Was kann ich für meine seelische Gesundheit tun?
  • Dem Erwachen auf die Spur kommen – Leben im Rhythmus, Leben im Wandel
  • Das Eigene und das Fremde
  • Wohl dem, der eine Heimat hat

 

Partnerschaft, Liebe, Familie, Kinder

 

  • Ich bin eine Frau. Du bist ein Mann. – Zur Bedeutung von Geschlechterrollen
  • Emanzipation – wer ist mündig?
  • Erfüllte und enttäuschte Liebe und Partnerschaft
  • Familie bilden – geistige Grundlagen und praktische Hilfen
  • Die Eltern als Vorbild – das Kind als Partner
  • Alles hat Grenzen – Erziehung zu Toleranz
  • Gerechtigkeit in Familie und Schule
  • Kinder in der Familie: Was brauchen sie? Was muten wir ihnen zu?
  •  Konzentrationsschwächen und ihre Ursachen     
  • Kinder mit Verhaltensproblemen
  • Religiöse Erziehung und kirchliche Sozialisation in der Familie
  • Rituale in der Erziehung
  • Regiert Geld wirklich die Welt? / Spass am Schenken? -  Zum Umgang mit materiellen Werten
  • Das ist meine Welt – Weltbild und Welterfahrung
  • Hast du auch Dankeschön gesagt? – Dankbarkeit wofür?
  • Seelisches Leiden und Paarkonflikt – Chancen psychologischer Beratung
  • Jedes Leben ist eine Geschichte – Biografisches im Spiegel der Zeit
  • Verbunden – verstrickt – verkracht – versöhnt. - Beziehungen zwischen den Generationen
  • Vom Umgang mit den Alten im Generationenverhältnis

Weitere Themen in Absprache möglich.

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V E R A N S T A L T U N G S C H R O N I K  (Dr. Aribert Rothe)

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19.01.2018

„ZYPERN - Insel der Geschichte und Schönheit" II in Wort + Bild

mit Andria Parmatzia und Marianna Parmatzia
Räume der ESG Erfurt, Allerheiligenstr. 15


31.01.2018 20.00 Uhr

Literaturabend AUSLESE: "Tyll" von Daniel Kehlmann - vorgestellt von Viktor Liebrenz

Kaminzimmer im Goldenen Schwan Erfurt Michaelisstraße


21.-23.02.2018  Jahrestagung

„Sektion Stadtakademien und Regionale Bildungsstätten - S-Klasse"

Augustinerkloster


14.02.2018 19.30 Uhr

"Sizilianische Impressionen in Wort und Bild"

Thomas-Gemeindehaus Erfurt Puschkinstraße 11


28.02.2018 20.00 Uhr

Literaturabend "AUSLESE":Etgar Keret "Die sieben guten Jahre"

Kaminzimmer im Goldenen Schwan Erfurt Michaelisstraße


22.03.2018 17.00 Uhr

Friedensgebet

Lorenkirche


23.03.2018 14.15 Uhr

"Protestanten im Osten"

in Verbindung mit DEPB

Räume der ESG Erfurt, Allerheiligenstr. 15


28.03.2018 20.00 Uhr

Literaturabend "AUSLESE"

Kaminzimmer im Goldenen Schwan Erfurt Michaelisstraße


29.03.2018 19.00 Uhr

Gründonnerstagabend - "Das letzte Abendmahl in Leonardo da Vincis prägender Darstellung"

Thomasgemeindesaal Puschkinstraße 11


08.04.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst "Sünde - ein fremder Begriff?"

Thomaskirche Schillerstraße


06.05.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst

Thomaskirche Schillerstraße


28.05.2018 19.30 Uhr

"68er Aufbruch vor 50 Jahren: Studentenrevolte im Westen - Prager Frühling im Osten"

Bildungsstätte St. Martin, Erfurt Farbengasse 6

30.05.2018 20.00 Uhr

Literaturabend "AUSLESE": "Löwen wecken" von Ayelet Gundar-Goshen

Kaminzimmer im Goldenen Schwan Erfurt Michaelisstraße


03.06.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst "Jeremias - der provokante Prophet"

Kaufmannskirche

27.06.2018 20.00 Uhr

Literaturabend "AUSLESE"

Kaminzimmer im Goldenen Schwan Erfurt Michaelisstraße


01.07.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst

Thomaskirche Schillerstraße


11.07.2018 9.30 Uhr
"68er Aufbruch vor 50 Jahren: Studentenrevolte im Westen - Prager Frühling im Osten"

Lutherhaus Jena


22.07.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst

Ribnitzer Kirche St. Marien


12.09.2018 19.30 Uhr

"Ägypten" I  (mit Michael Zippel)

in den Räumen der ESG Erfurt, Allerheiligenstr. 15


15.-22.09.2018 Bildungsreise

"Zypern - Insel der Schönheit und Geschichte"


10.10.2018 19.30 Uhr
"68er Aufbruch vor 50 Jahren: Studentenrevolte im Westen - Prager Frühling im Osten"Gemeindehaus Erfurter Thomasgemeinde


20.10.2018

"Liturgik / Theologische Informationen"

C-Kantoren-Ausbildung im Zentrum für Kirchenmusik der EKM, Erfurt


25.10.2018 17.00 Uhr

Friedensgebet

Lorenzkirche Erfurt


26.10.2018 09.30 Uhr

Szenische Lesung "Die erste Polenaktion 1938"

Ev. Ratsgymnasium Erfurt


28.10.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst

Thomaskirche Schillerstraße


31.10.2018 20.00 Uhr

Literaturabend "AUSLESE"

Kaminzimmer im Goldenen Schwan Erfurt Michaelisstraße

16.11.2018 19.30 Uhr

"Impressionen einer Zypernreise"

in den Räumen der ESG Erfurt, Allerheiligenstraße 15


18.11.2018 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst am Volkstrauertag

Thomaskirche Schillerstraße


06.12.2018 17.00 Uhr

"40 Jahre Erfurter Friedensgebet"

Lorenzkirche Erfurt


24.12.2018 23.15 Uhr

Jazzige Christnacht

Thomaskirche Schillerstraße


26.12.2018 10.00 Uhr

"Weihnachtlieder" - Singegottesdienst mit weihnachtlicher Erzählung

Thomaskirche Schillerstraße


11.01.2019 19.30 Uhr

Ägyptische Impressionen

Allerheiligenstr.15


13.01.2019 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst

Thomaskirche Schillerstraße


10.02.2019 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst

Thomaskirche Schillerstraße 


27.02.2019, 20.00 Uhr
Thüringer Anthologie
: Eine poetische Reise - vorgestellt von Aribert und Sigrid Rothe


12.03.2019, 17.15 Uhr

Luthers Sündenfall - christliche Wurzeln des Antijudaismus

Kleine Synagoge


31.03.2019 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst mit Gedenken an die Zerstörung der Thomaskirche vor 74 Jahren

Thomaskirche Schillerstraße


14.04.2019 10.00 Uhr

Predigtgottesdienst  

Thomaskirche Schillerstraße


18.04.2019 18.00 Uhr

Tischabendmahl zu Gründonnerstag

Thomas-Gemeindesaal, Puschkinstr.11a


24 04.2019, 20 Uhr

Jane Gardam, Weit weg von Verona - vorgestellt von Aribert Rothe